Abenteuerziele · Himalaya
Nepal
Der Himalaya bietet Treks von sanften Teehaus-Routen bis zum Everest Base Camp. Gestaffelte Etappen und ein Ruhetag zur Akklimatisation machen die Touren auch für Einsteiger mit guter Kondition planbar.
Warum Nepal für Aktive?
Der Himalaya bietet Treks von sanften Teehaus-Routen bis zum Everest Base Camp. Gestaffelte Etappen und ein Ruhetag zur Akklimatisation machen die Touren auch für Einsteiger mit guter Kondition planbar. Wir wählen Routen, die zu Ihrer Kondition passen, arbeiten mit lokalen Guides und planen Pufferzeit für Wetter und Höhe ein. Sie nennen uns Ihre Erfahrung und Ihr Tempo, wir liefern die passende Tour, mit einem festen Ansprechpartner aus der Schweiz.
Auf einen Blick
- Beste Reisezeit
- Mär bis Mai, Okt bis Nov
- Stil
- Himalaya
- Planung
- individuell
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Häufige Fragen zu Nepal
Wann ist die beste Zeit für Trekking in Nepal?
Die beiden Hauptzeiten sind März bis Mai mit blühenden Rhododendren und Oktober bis November mit klarer Sicht. Im Sommer fällt der Monsun, im Winter sind höhere Pässe schwierig. Für Oktober empfehlen wir rund sechs Monate Vorlauf.
Welcher Trek eignet sich für Einsteiger?
Der Poon-Hill-Trek in der Annapurna-Region ist kurz und bleibt unter rund 3’200 Metern. Für das Everest Base Camp auf rund 5’300 Metern sollten Sie Erfahrung mit längeren Touren mitbringen. Wir beraten Sie zur passenden Stufe.
Brauche ich ein Visum und Permits?
Für Nepal ist ein Visum nötig, das sich meist bei der Ankunft oder vorab online beantragen lässt. Dazu kommen Trekking-Permits je Region. Wir kümmern uns bei gebuchten Touren um die Permits und nennen aktuelle Einreisebestimmungen.
Wie gehe ich mit der Höhe um?
Planen Sie Ruhetage ein und steigen Sie langsam auf, als Faustregel nicht mehr als rund 400 Höhenmeter Schlafhöhe pro Tag oberhalb von 3’000 Metern. Eine Beratung in der Reisemedizin vor der Abreise ist sinnvoll.










