So arbeiten wir
Was kostet es wirklich — und wofür genau?
Wir verkaufen keine Betten von der Stange. Wir bauen deine Reise — dafür braucht es Zeit, ein Team und ja: eine Marge. Hier erklären wir, wo dein Geld hingeht.
Beispielrechnung
So setzt sich eine 10-Tage-Reise zusammen
Eine beispielhafte Aufteilung — keine Offerte, keine echten Beträge. Jede Reise ist anders, aber die Kategorien sind bei fast jeder Pauschalreise dieselben.
Flug
Der grösste Einzelposten — Klasse und Airline entscheiden am meisten über den Gesamtpreis.
Hotel & Unterkunft
Saison und Kategorie schwanken hier am stärksten von Reise zu Reise.
Transfers & Erlebnisse
Was vor Ort gebucht ist, statt an der Rezeption improvisiert zu werden.
Beratung, Planung & Betreuung
Dein Travel Designer, die Abstimmung mit Hotels/Airlines, Erreichbarkeit während der Reise — und ein Teil davon ist unsere Marge.
Preisspannen ehrlich erklärt
Warum kostet dieselbe Reise mal CHF 3’000, mal CHF 5’000?
Saison
Dieselbe Reise kostet in der Hauptsaison mehr — Flüge und Hotels sind dann teurer, nicht wir.
Hotelkategorie
Ein 4- statt 5-Sterne-Haus kann mehrere hundert Franken pro Person ausmachen, ohne dass sich am Programm etwas ändert.
Flugklasse
Economy, Premium Economy oder Business — der grösste Hebel im Preis, unabhängig vom Ziel.
Im Vergleich zum Selberbuchen
Was du bekommst — und was du nicht mehr selbst tun musst
Grosse Reiseportale verkaufen dir Betten von der Stange. Wir bauen deine Reise — mit einem Menschen, der sie kennt, nicht mit einem Formular, das sie zusammenwürfelt.
Was dazukommt
Ein fester Ansprechpartner, die Abstimmung zwischen Flug/Hotel/Transfer als ein Paket, und Hilfe, wenn unterwegs etwas nicht nach Plan läuft.
Was wegfällt
Die Stunden Recherche über verstreute Portale, das Risiko widersprüchlicher Buchungen, und die Frage, wer haftet, wenn ein Anbieter ausfällt.
Radikal für die Branche
Die meisten Reisebüros sprechen nie darüber, wie sie verdienen. Wir schon: Ein Teil deines Preises ist unsere Marge — dafür bekommst du Beratung, die etwas kostet, weil sie etwas wert ist. Wir finden, das lohnt sich mehr zu erklären als zu verstecken.